Erlebnis statt Zuschauen
Du stehst bei uns selbst am Kessel, riechst die warme Milch und formst Deinen eigenen Laib. Am Ende nimmst Du ihn mit nach Hause.
…die das Handwerk auf der Alp gelernt haben.
„Wir möchten, dass Du nicht nur guten Käse isst, sondern weißt, wie er entsteht — weil Du ihn selbst gemacht hast."
Seit 2014 stehen wir in Stolpen am Kessel, über 1.000 Menschen haben hier schon ihren ersten eigenen Käse gemacht. Wir sind Petra und Lutz Gräfe. Petra ist Agraringenieurin und hat ihr Käsehandwerk über mehrere Sommer auf einer Schweizer Alp gelernt, dort, wo Milch noch von Hand im Kupferkessel verarbeitet wird. Was sie dort mitgenommen hat, gibt sie heute an Dich weiter. Lutz sorgt dafür, dass rundherum alles läuft, damit Du Dich ganz auf Deinen Käse konzentrieren kannst.
Ich habe Agrarwissenschaften studiert und dachte, ich wüsste, wie Lebensmittel entstehen. Bis ich zum ersten Mal einen Sommer auf einer Schweizer Alp verbrachte, bei einer Bauernfamilie, die seit Generationen Käse macht.
Da stand ich morgens im Stall, den Geruch der Kühe in der Nase, und sah zu, wie der Bauer die frische Milch in einen riesigen Kupferkessel goss. Kein Knopfdruck, keine Maschine, nur seine Hände, ein Gespür und viel Geduld. Aus dieser Milch wurde vor meinen Augen echter Käse. In diesem Moment ist etwas in mir umgekippt.
Ich merkte: Erst wer selbst erlebt, wie viel Arbeit und Gefühl in einem einzigen Laib stecken, versteht wirklich, was guter Käse ist. Dieses Wissen wollte ich nicht für mich behalten. Ich kam mehrere Sommer wieder, lernte jeden Handgriff, und irgendwann war klar, dass ich das weitergeben muss.
Heute, über zehn Jahre und mehr als 1.000 Teilnehmer später, stehe ich in Stolpen am Kessel, mit Menschen wie Dir daneben. Und jedes Mal, wenn jemand seinen ersten eigenen Laib in den Händen hält, sehe ich denselben Moment, der mich damals gepackt hat.
Die meiste Milch verschwindet heute in großen Fabriken, und was als Käse zurückkommt, hat mit Handwerk oft wenig zu tun. Wir halten dagegen. Bei uns entsteht Käse so, wie er seit Generationen entsteht: von Hand, im Kessel, mit Zeit und Geduld.
Unsere Mission ist, dieses Handwerk erlebbar zu machen und weiterzugeben. Wir wollen, dass Du nicht nur guten Käse kaufst, sondern selbst spürst, wie viel in einem einzigen Laib steckt. Denn wer das einmal erlebt hat, schmeckt den Unterschied für immer.
Du stehst bei uns selbst am Kessel, riechst die warme Milch und formst Deinen eigenen Laib. Am Ende nimmst Du ihn mit nach Hause.
Du siehst mit eigenen Augen, aus wie wenig echter Käse entsteht, und weißt danach genau, was auf Deinem Brot liegt.
Wir behalten unser Können nicht für uns. Was auf der Alp fast verschwunden wäre, soll in möglichst vielen Händen weiterleben.
Du lernst von einer Käsemacherin, die ihr Handwerk dort geholt hat, wo es noch von Hand gemacht wird.
Mehrere Sommer bei einer Bauernfamilie am Kupferkessel.
Über zehn Jahre Erfahrung am Kessel.
So viele haben bei uns schon ihren eigenen Käse gemacht.
Persönliche Betreuung — Petra steht den ganzen Abend neben Dir am Kessel.
Auch außerhalb von Stolpen hat sich herumgesprochen, was bei uns am Kessel passiert.
„Käse selber machen war einfach toll, danke nochmal an Petra und den Tino."
„Die Rezepte sind einfach, auch für Nicht-Profis in der Küche gut umsetzbar. Rundherum ein richtig schöner Nachmittag!"
Vielleicht stehst schon bald Du hier mit Deiner eigenen Geschichte.
Es gibt nur wenige Termine im Jahr, und jede Runde ist auf 14 Plätze begrenzt. Wenn Du Lust hast, Deinen eigenen Käse zu machen, sichere Dir jetzt Deinen Platz.
Kein passender Termin dabei oder als Geschenk gedacht? Verschenk den Käse-Abend als Gutschein.